Teamarbeit in Freiburg

Nastassia Schiebl (VfL Sindelfingen) und Nick Ackermann (WTG Heckengäu) traten beim Karl-Wettach-Pokal in Freiburg an

20200106 Karl Wettach PokalBeim jährlich in Freiburg statt findenden Karl-Wettach-Pokal startete VfL-Turnerin Nastassia Schiebl zusammen mit Nick Ackermann von der WTG Heckengäu. Der Wettkampf hat ein etwas anderes Format als bisher bekannte Einzelwettkämpfe: Jeweils ein Turner und eine Turnerin treten als Paar an und zeigen ihre Übungen an jeweils drei Geräten.

Mit einer tollen Stimmung und begleitet vom Trommelwirbel des Freiburger Fanclubs zeigten sowohl Nick als auch Nastassia sauber geturnte Übungen an den Ringen, dem Parallelbarren und dem Reck sowie am Sprung, am Boden und am Balken.

Ihre beste Wertung erzielte Nastassia am Sprung mit 12,7 Punkten und Nick am Barren mit 13,1 Punkten. Insgesamt standen nach sechs Geräten 67,45 Punkte zu Buche. Aufgrund kleiner Patzer verfehlten die beiden um 0,05 Punkte ganz knapp den 11. Platz und landeten somit auf dem 12. Platz. Mit einem Kasten Bier und einem Sack Kartoffeln als „Preisgeld“ ging es dann trotzdem zufrieden ins Freiburger Nachtleben.

„Mit der sehr freundschaftlichen Atmosphäre unter den Teilnehmern hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht und wir nehmen nächstes Jahr beim 20. Jubiläum gerne wieder

Sindelfinger Liga-Nachwuchs glänzt in neuen Anzügen

20191115 Liga NachwuchsDie Nachwuchs-Turnerinnen des VfL Sindelfingen starteten beim Bezirksfinale in Holzgerlingen. Für den VfL Sindelfingen starteten Meike Rehborn, Rebekka Velican, Chiara Zangaro, Alina Dammers, Helen Guntermann und Aliya Kasikci. Für die zwölfjährigen Mädchen war es der erste Mannschaftswettkampf in dieser Leistungsklasse und für viele auch der erste Wettkampf im Kürbereich. Die Übungen im Kürbereich werden nicht vom Turnern vorgeschrieben sondern von den Turnerinnen und Trainerinnen selbst erstellt, dadurch können alle ihre favorisierten Elemente zeigen und bietet den Zuschauern Abwechslung. Besonders ins Auge vielen die neuen Turnanzüge der Mädchen. Die Trainerinnen und Eltern und Turnerinnen haben zusammen neue Wettkampfoutfits für die Mädchen besorgt. Insgesamt wurden 10 Mädchen mit neuen Anzügen ausgestattet. Vielen Dank an die finanzielle Unterstützung durch die Eltern, welche den Wünschen der Kinder nachgekommen sind.

Für die sechs Mädchen begann der Nachmittag mit dem Stufenbarren. Trotz einiger Probleme im Training konnte Helen G. Ihre Übung perfekt absolvieren und schaffte sogar den Sprung an den oberen Holm nach der Sohlwelle. Auch Meike R. Zeigte neue Schwierigkeiten. Der Salto rückwärts als Abgangselement stand sie mit einem großen Lächeln im Gesicht. Am Schwebebalken zeigte Rebekka V. Ihr Können.
Beweglichkeit und Ausstrahlung zeigte den Kampfrichtern, dass in Sindelfingen nun auch wieder in der Altersstufe 12/13 im Kürbereich geturnt wird. Der Neuzugang zeigte mit einem doppelten Bogengang, eine der schwierigsten Verbindungen auf dem 1,25 Meter hohem Gerät.

Am Boden turnten Aliya K. Und Chiara Z. das erste Mal in ihrer Turnkarriere auf Musik, dementsprechend groß war die Anspannung und Freude. Doch alles klappte. Beide Mädchen beendeten dieses Gerät mit Freude und Erleichterung. Am Ende stand noch der Sprung auf dem Zeitplan.

Zwei Meistertitel für die Vfl-Trampoliner

20191115 Doppelmini Meisterschaft klein

Ein äußerst erfolgreiches Wettkampfwochenende liegt hinter den Sindelfinger Trampolinern:
Zunächst trat am letzten Vorkampftag der Gruppe Nord 1 der Schülerliga (Jahrgänge 2012-2006) die VfL-Mannschaft gegen den GSV Hemmingen an. In allen drei Durchgängen hatten die Sindelfinger die Nase vorn und konnten sich mit knapp acht Punkten Vorsprung den Tagessieg sichern. Damit qualifizierte sich die Riege für das Finale der besten württembergischen Schülermannschaften am 24. November in Bad Wurzach qualifiziert.

Am Sonntag dann standen in Böckingen die württembergischen Meisterschaften im Doppelmini-Trampolinturnen auf dem Programm. Hier traten sieben Turnerinnen und Turner des VfL Sindelfingen in sechs verschiedenen Altersklassen an.

Bei den jüngsten Mädels trat Anna Knäb an. In ihrem ersten Durchgang erhielt sie die besten Noten in ihrer Altersklasse. Im zweiten Durchgang berührte sie nach der Landung die Matte mit den Händen, was mit hohen Abzügen bestraft wird, so dass sie auf dem 5. Platz landete und damit ganz knapp den Einzug in das Finale verpasste.

Bei den Mädchen (2007/2008) sicherte sich Franziska Maurer mit dem dritten Platz im Vorkampf den Einzug ins Finale und zeigte dort nochmal, was in ihr steckt. Souverän turnte sie ihren dritten und vierten Durchgang und konnte sich damit verdient den Meistertitel in ihrer Altersklasse sichern.

David Zirakadze trat in der gleichen Altersklasse bei den Jungs an. Auch er konnte sich für das Finale qualifizieren, aufgrund von Nervosität aber nicht zeigen, was er wirklich kann und erreichte den undankbaren vierten Platz.

In der Altersklasse (2005/2006) vertrat Mia Schlaier den VfL Sindelfingen. Der unerwartete Einzug ins Finale hat sie so beflügelt, dass sie zwei sehr gute Finaldurchgänge zeigte und damit auf Platz zwei in ihrer Altersklasse landete.

Gleich zwei VfL-Athletinnen gingen in  der Altersklasse II (2003/2004) an den Start. Emily Huenefeld landete einen ihrer Vorkampfdurchgänge nicht mit beiden Füßen in der Landezone, was mit deutlichem Punktabzug bestraft wird und kam auf Platz fünf. Ihre Mannschaftskollegin Maria Walter schaffte nicht nur den Einzug ins Finale, sondern konnte dort auch souverän ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und stand auch in diesem Jahr am Ende wieder ganz oben auf dem Treppchen.

Bei den Aktiven weiblich qualifizierte sich Valeska Weßbecher zunächst für das Finale. Die Finaldurchgänge gelangen ihr aber nicht, so dass sie sich schließlich mit Platz sechs zufrieden geben musste.

In der Mannschaftswertung erreichten die Mannschaften Sindelfingen 1 und 2 die Plätze sechs und acht.

Knapp am Treppchen vorbei

VfL-Trampoliner beim Landesfinale

Vier Trampolinerturner und – turnerinnen des VfL Sindelfingen nahmen am Landesfinale P-Stufen in Biberach teil. In der Altersklasse 11-12 männlich traten zwei Sindelfinger gegen sieben Konkurrenten an. Sowohl David Zirakadze als auch Luis Bramborg konnten sich mit guten Vorkampfübungen für das Finale der besten Sechs qualifizieren. Im Finale hat David statt zehn Sprüngen elf geturnt, was zu einem Abzug von zwei Punkten führte. Damit errang er Platz vier. Luis turnte seine Finalübung nicht durch und landete auf Platz sechs.

Mia Schlaier trat in der Altersklasse 13-14 an, wo sie auf zehn Mitstreiterinnen traf. Auch sie konnte sich mit guten Vorkampfübungen sicher für das Finale der besten Acht qualifizieren, und erturnte sich den sechsten Platz.
In der Altersklasse 17+ weiblich startete Valeska Weßbecher für den VfL Sindelfingen. Sie verpasste knapp das Finale der besten Drei.

Hingucker am Boden

VfL-Turnerinnen bei den württembergischen Mehrkampfmeisterschaften

Beim schwäbischen Landesfinale im Mehrkampf in Heidenheim ging für den VfL Sindelfingen die zehnjährige Mara Dümmler an den Start. Bei den Mehrkämpfen werden neben turnerischem Können auch Fähigkeiten in der Leichtathletik geprüft. 

Der Wettkampf begann für Mara mit Turnen. Das erste Gerät war der Sprung. Sie zeigte einen Handstandüberschlag über den Sprungtisch. Dieser ist für ihre Altersklasse die schwierigste Übung. Er wurde belohnt mit nur 0,8 Punkten Abzug, die zweitbeste Wertung an diesem Gerät.

Danach ging es zu ihrem Lieblingsgerät, dem Reck. Auch dort wurde sie wieder Zweitbeste. Am Boden musste Mara einige Wackler hinnehmen. Nach einer Mittagspause wartete dann die Leichtathletik. Hier wurde die Zehnjährige von der Leichtathletik-Abteilung des VfL betreut, deren Training sie zusätzlich zum Turnen zweimal die Woche besucht. Im 50 Meter Sprint gelang ihr eine gute Zeit mit 8,82 Sekunden, umgerechnet 8,28 Punkte. Im Weitsprung landete sie nach 3,52 Metern. Auch im Wurf ging es weit voran. Mit 29 Metern gehörte sie zu den Besten ihrer Altersklasse.

Mit einem 7. Platz und knapp einem Punkt Abstand auf das Treppchen machte sich Mara glücklich auf den Weg zur WorldGymnastrada nach Bregenz, bei der sie als Teil der Showgruppe Air-Cracks für die Deutsche Delegation antrat.

Am Tag darauf fanden die württembergischen Meisterschaften im Mehrkampf statt. Für den VfL Sindelfingen startete Emma Beelmann. Die Dreizehnjährige war das erste Mal in der Meisterschaftsklasse dabei, der Vorrunde für die Deutschen Meisterschaften. 

Für Emma startete der Morgen mit den leichtathletischen Disziplinen: 100 Meter Sprint, Weitsprung und Kugelstoßen. 

Beim Sprint lief Emma die Bestzeit in ihrer Altersklasse mit 14,24 Sekunden. Insgesamt war dies die drittschnellste Zeit an diesem Wettkampftag.  Auch im Weitsprung war sie mit 3,91 Metern unter den besten Springerinnen. Im Kugelstoßen - Emmas neuster Disziplin - war sie mit 6,98 m knapp zwei Zentimeter von der 7-Meter-Marke entfernt. Dies bedeutete einige Punkteinbußen.

Nach einer Mittagspause ging es dann in die Geräteturnhalle. Hier gelang Emma ein Hingucker mit ihrer neu komponierten Bodenkür. Auf ein modernes Lied zeigte sie als allererste Turnerin an diesem Wettkampftag eine Überschlag-Salto-Verbindung. Auch ihr neu erlernter Rückwärtssalto gelang Emma ohne Fehler. Nur am Ende der Übung hatte sie ein wenig zu viel Schwung und musste einige Schritte machen. Mit 11,6 Punkten war der Boden Emmas stärkstes Gerät! 

Am Stufenbarren hatten einige Turnerinnen Probleme. Emma jedoch schaffte zu ihrem eigenen Verwundern eine gute Übung ohne größere Fehler. In ihrer Übung turnte sie jedoch ein Teil weniger als gefordert, was zu einem Abzug von einem Punkt führte.

Am Sprung zeigte Emma nochmal ihre ganzes Können und wurde mit 11,15 Punkten für einen Überschlag belohnt. Einer der besten Sprünge des Tages. Als Elfte absolvierte sie ihre ersten württembergischen Meisterschaften. 

Die Trainerinnen der beiden Mädchen waren zufrieden mit dem Ergebnis. „Für Emma war es sehr gut, Erfahrungen in der Meisterschaftsklasse zu machen. Der Wettkampf war eine gute Zwischenstation für die Mannschaftswettkämpfe im Herbst. Emma hat uns gezeigt, dass sie auch am Boden abliefern kann. Mara hat bewiesen, dass auch sie bereit für die Meisterschaftsklasse ist. Leider reichte es nicht zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften."

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