Doppelmini-Meisterschaften

Zwei Meistertitel für die Vfl-Trampoliner

20191115 Doppelmini Meisterschaft klein

Ein äußerst erfolgreiches Wettkampfwochenende liegt hinter den Sindelfinger Trampolinern:
Zunächst trat am letzten Vorkampftag der Gruppe Nord 1 der Schülerliga (Jahrgänge 2012-2006) die VfL-Mannschaft gegen den GSV Hemmingen an. In allen drei Durchgängen hatten die Sindelfinger die Nase vorn und konnten sich mit knapp acht Punkten Vorsprung den Tagessieg sichern. Damit qualifizierte sich die Riege für das Finale der besten württembergischen Schülermannschaften am 24. November in Bad Wurzach qualifiziert.

Am Sonntag dann standen in Böckingen die württembergischen Meisterschaften im Doppelmini-Trampolinturnen auf dem Programm. Hier traten sieben Turnerinnen und Turner des VfL Sindelfingen in sechs verschiedenen Altersklassen an.

Bei den jüngsten Mädels trat Anna Knäb an. In ihrem ersten Durchgang erhielt sie die besten Noten in ihrer Altersklasse. Im zweiten Durchgang berührte sie nach der Landung die Matte mit den Händen, was mit hohen Abzügen bestraft wird, so dass sie auf dem 5. Platz landete und damit ganz knapp den Einzug in das Finale verpasste.

Bei den Mädchen (2007/2008) sicherte sich Franziska Maurer mit dem dritten Platz im Vorkampf den Einzug ins Finale und zeigte dort nochmal, was in ihr steckt. Souverän turnte sie ihren dritten und vierten Durchgang und konnte sich damit verdient den Meistertitel in ihrer Altersklasse sichern.

David Zirakadze trat in der gleichen Altersklasse bei den Jungs an. Auch er konnte sich für das Finale qualifizieren, aufgrund von Nervosität aber nicht zeigen, was er wirklich kann und erreichte den undankbaren vierten Platz.

In der Altersklasse (2005/2006) vertrat Mia Schlaier den VfL Sindelfingen. Der unerwartete Einzug ins Finale hat sie so beflügelt, dass sie zwei sehr gute Finaldurchgänge zeigte und damit auf Platz zwei in ihrer Altersklasse landete.

Gleich zwei VfL-Athletinnen gingen in  der Altersklasse II (2003/2004) an den Start. Emily Huenefeld landete einen ihrer Vorkampfdurchgänge nicht mit beiden Füßen in der Landezone, was mit deutlichem Punktabzug bestraft wird und kam auf Platz fünf. Ihre Mannschaftskollegin Maria Walter schaffte nicht nur den Einzug ins Finale, sondern konnte dort auch souverän ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und stand auch in diesem Jahr am Ende wieder ganz oben auf dem Treppchen.

Bei den Aktiven weiblich qualifizierte sich Valeska Weßbecher zunächst für das Finale. Die Finaldurchgänge gelangen ihr aber nicht, so dass sie sich schließlich mit Platz sechs zufrieden geben musste.

In der Mannschaftswertung erreichten die Mannschaften Sindelfingen 1 und 2 die Plätze sechs und acht.

 

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